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Broschüre - Knotenkropf: oft zu spät erkannt |
Die Jodversorgung hat sich in Deutschland in den letzten Jahren verbessert, was vor allem auf die konsequentere Verwendung von jodiertem Speisesalz zurückzuführen ist. Trotzdem hat immer noch jeder dritte Deutsche eine vergrößerte Schilddrüse, also einen Kropf (medizinisch: Struma), oder einen Knoten. Beides zugleich kommt bei mehr als 10 Prozent der Bevölkerung vor.
Eine frühe Erkennung und rechtzeitige Behandlung würden oft unnötiges Leiden verhindern und in vielen Fällen vor einer Operation bewahren. Eine Untersuchung der Schilddrüse sollte vor allem dann erfolgen, wenn Beschwerden wie Druckgefühl im Hals, Luftnot, Heiserkeit oder spürbare bzw. schmerzende Knoten im Halsbereich auftreten.
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Die Behandlung von knotigen Veränderungen in der Schilddrüse kann, abhängig von Art und Größe sehr unterschiedlich sein. Sie kann zum Beispiel mit Medikamenten erfolgen oder über eine Radiojodtherapie. In manchen Fällen wird auch eine Schilddrüsenoperation notwendig.
Ausführlicher können Sie sich in der Broschüre "Schilddrüse. Knoten. Kropf" (20 Seiten, PDF-Format) informieren. Das geht s o f o r t, wenn Sie sie gleich hier aufschlagen. Jetzt aufschlagen/downloaden
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Letzte Aktualisierung: 24.08.2010, Editorial policy, Feedback: webmaster@forum-schilddruese.de
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